Here is the html-source-view of the question text in the source moodle: Nachstehend ist die Grundidee des Versicherungswesens beschrieben. Diese Grundidee kann man als Solidaritätsprinzip bezeichnen. Setzen Sie nun die nachstehenden Begriffe in die richtigen Lücken: Prämien, Gefahrengemeinschaft, Versicherungsleistungen, Risikoabschätzung, Konkurrenz, Schadenfolgen.

Das Versicherungswesen baut auf dem sogenannten Solidaritätsprinzip auf: Eine grosse Zahl von Menschen möchte sich gegen bestimmte {1:SHORTANSWER:%100%Schadenfolgen} absichern. Jedes Mitglied dieser {2:SHORTANSWER:%100%Gefahrengemeinschaft} bezahlt Beiträge in die gemeinsame, von einer Versicherungsgesellschaft verwalteten Kasse. Daraus werden denjenigen, die einen Schaden erleiden, finanzielle Mittel zur Deckung des Schadens zur Verfügung gestellt, die sogenannten {3:SHORTANSWER:%100%Versicherungsleistungen}.

Die Versicherer schöpfen ihren Profit aus den {4:SHORTANSWER:%100%Prämien}, welche die Kunden regelmässig bezahlen. Somit müssen die Versicherungen auch abschätzen, wie gross der Schaden in Zukunft etwa sein könnte, sie machen eine {5:SHORTANSWER:%100%Risikoabschätzung}.

Wenn nun sehr viele Schäden entstehen, muss die Versicherung auch dementsprechend viel an Versicherungsleistungen an die betroffenen Kunden weitergeben, hier ist wohl kein Profit zu machen. Die Konsequenz ist meist ein Prämienanstieg. Umgekehrt sinken die Versicherungsprämien, wenn wenige Schäden entstehen. Die Versicherungen stehen in der Schweiz in grosser {6:SHORTANSWER:%100%Konkurrenz} zueinander, das Angebot ist vielfältig. Aus diesem Grund operieren die Versicherungen meist am unteren Limit der Prämien, die Kunden vergleichen die Pakete und die Leistungen der Anbieter sehr genau. Somit können die Versicherer meist die Prämien nicht gegen unten korrigieren.

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Das Versicherungswesen baut auf dem sogenannten Solidaritätsprinzip auf: Eine grosse Zahl von Menschen möchte sich gegen bestimmte {#1} absichern. Jedes Mitglied dieser {#2} bezahlt Beiträge in die gemeinsame, von einer Versicherungsgesellschaft verwalteten Kasse. Daraus werden denjenigen, die einen Schaden erleiden, finanzielle Mittel zur Deckung des Schadens zur Verfügung gestellt, die sogenannten {#3}.

Die Versicherer schöpfen ihren Profit aus den {#4}, welche die Kunden regelmässig bezahlen. Somit müssen die Versicherungen auch abschätzen, wie gross der Schaden in Zukunft etwa sein könnte, sie machen eine {#5}.

Wenn nun sehr viele Schäden entstehen, muss die Versicherung auch dementsprechend viel an Versicherungsleistungen an die betroffenen Kunden weitergeben, hier ist wohl kein Profit zu machen. Die Konsequenz ist meist ein Prämienanstieg. Umgekehrt sinken die Versicherungsprämien, wenn wenige Schäden entstehen. Die Versicherungen stehen in der Schweiz in grosser {#6} zueinander, das Angebot ist vielfältig. Aus diesem Grund operieren die Versicherungen meist am unteren Limit der Prämien, die Kunden vergleichen die Pakete und die Leistungen der Anbieter sehr genau. Somit können die Versicherer meist die Prämien nicht gegen unten korrigieren.

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